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Eine
große Familie Da die Landwege so beschwerlich und langwierig waren und zudem die Expeditionen immer wieder von Räubern, Wilden oder der Natur aufgehalten wurden, suchte man einen direkten Seeweg. So kam es, daß der Italiener Cristovo Columbus im Dienste des spanischen Königshauses auf dem Westweg nach Indien Inseln entdeckte, die so schön und unberührt waren, daß sie zum verweilen einluden. Die dort angetroffenen Bewohner waren kleine, nackte Wesen, die keine bekannte Sprache verstanden und sich offenbar nur im Wald aufhielten und von Fischfang und der Jagd lebten. Die spanische Krone erkannte rasch das Potential und sandte sowohl Soldaten als auch Siedler nach den neuen Inseln und dem Kontinent, der dahinter entdeckt wurde. Auch die Franzosen begannen den Seeweg nach Westen zu erkunden, allerdings mehr nördlich, später interessierten sich auch die Niederländer dafür, bis schließlich zu Beginn des 17. Jahrhunderts das englische Königsreich erste Siedlungen in Neufundland und Virginia errichtete. Zunächst verstanden sich alle gut, die Spanier mit den Indianern, die Engländer ebenso. Doch es dauerte nicht lange, und die Weißen aus dem fernen Europa wollten beherrschen, den einfachen Rothäuten ihren Glauben beibringen und sie unterjochen. Es kam zu schrecklichen Abo |
Der Ausklang des paulistaner Karnevals 2010 Maskenbälle gab es im ,,All Black“, Avenida Club, in der Bu-Bu Lounge, Pagodes und Baladas im Carioca Club, Gambiarra, Fünf Bälle im Juventus, im ,,Cantho“, ,,,The Week“, am Rosenmontag die Grande Gala Gay im Club Piratininga und ,,eine Nacht in Hawai“ im Inferno Club auf der Rua Augusta. Der König Momo meinte, daß in diesem Jahre drei Millionen Paulistaner aktiv und passiv am Karneval teilgenommen haben....Abo |
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Jahrgang - Nr. 3071 - 05. März 2010 |
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